Wer sind wir?

Das Jugendparlament besteht aus fünfzehn gewählten Jugendlichen. Alle Mitglieder haben seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Erlangen und sind zwischen zwölf und achtzehn Jahre alt.

Wie wird man Mitglied im JuPa?

Durch die Wahl des Jugendparlamentes. Diese findet alle zwei Jahre im Herbst statt. Hierzu wird ein Brief an alle wahlberechtigten Erlanger Jugendlichen geschickt diesem liegt ein Nomminierungszettel bei. Mit diesem Nomminierungszettel kann man sich selbst, beziehungsweise andere wahlberechtigte erlanger Jugendliche als Kandiat*innen für die Wahl aufstellen. (den Nomminierungszettel findet ihr auch hier) und dann heißt es fleißig seine Freunde, Bekannten und andere Leute überzeugen, dass sie einen wählen sollen. (Tipp: Häufig schickt die Schulleitung auch eine Mail an alle oder macht eine Durchsage um Euch zu unterstützen, wenn ihr sie darauf ansprecht. Denn auch sie freuen sich natürlich über eine starke Vertretung ihrer Schule im Jugendparlament!)

 

Die Wahl für die Amtszeit 2016/18 findet in der Woche vom 24. bis 28. Oktober 2016 mit Wahlbüros an allen Erlanger Schulen und im Erdgeschoss des Rathauses statt. (Achtung: Jede Schule hat nur einen Wahltag!)

Was macht man als Jugendparlamentarier*in?

  • Teilnahme an regelmäßigen Sitzungen mit den Tagesordnungspunkten, welche die Mitglieder selber festlegen
  • Beratend bei städtischen Ausschüssen und sonstigen Gremien sein (genauere infos hier)
  • Entscheidungsempfehlungen an den stadtrat bei Entscheidungen, welche die Jugend betreffen
  • Stellen von Anträge zu beliebigen Themen an den Stadtrat und Oberbürgermeister
  • Verwalten und Ausgeben des eigenen Etats (5000€)
  • Durchführen eigener Projekte/Aktionen, oft auch mit Hilfe des Etats.
  • Öffentlichkeitsarbeit mit Instagram, Facebook, etc.
  • Jährlich die Organisation einer Veranstaltung mit Austausch zwischen den Erlanger Jugendlichen und den Politikern der Stadt Erlangen (Oberbürgermeister, Stadträte, etc.), letztes Jahr fand die Veranstaltung unter dem Titelmotto "Zukunftsreise" statt
  • Teilnahme an Veranstaltungen/Festen
  • Reisen in die Partnerstädte
  • Reisen zu Veranstaltungen in anderen Städten (z.b. häufig Berlin)
  • Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Ministerien, Städten, etc.
  • Sogar Politik auf Bundesebene (siehe Artikel hier)
  • Spaß haben und einmalige Erfahrungen sammeln
  • und noch Vieles mehr...