Jugendparlament Erlangen

Neuigkeiten:


Jupa bei Vortrag über die Arbeit des Netzwerkes Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern e.V.

Zu einem Vortrag über die Arbeit des Netzwerkes Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern e.V. lädt der Ausländer- und Integrationsbeirat der Stadt Erlangen am kommenden Donnerstag ein, für das Jugendparlament wird Alexandra Fokin an der Veranstaltung teilnehmen. Um 17:30 Uhr stellt Vorstandsmitglied Hamado Dipama die Arbeit des Netzwerkes im Rathaus (11. OG, Konferenzraum) vor.

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Antrag auf mehr Barrierefreiheit wird umgesetzt

Der von Jugendparlament und Seniorenbeirat gemeinsam an die Stadtverwaltung gerichtete Antrag, bei städtischen Veranstaltungen auf Barrierefreiheit zu achten, ist auf positives Echo gestoßen. Alle Dienststellen der Verwaltung wurden in der Zwischenzeit gebeten, dies umzusetzen. Für Florian Ramming, Zweiter Vorsitzender des Jugendparlamentes, eine gute Nachricht: „Barrierefreiheit ist aus unserer Sicht ein Thema, das in jeder Generation, ob jung oder alt, eine wichtige Rolle spielt. Daher freuen wir uns sehr, dass unser gemeinsamer Antrag mit dem Seniorenbeirat nun dazu führt, dass Veranstaltungen der Stadt in Zukunft noch zugänglicher werden. Denn gerade bei öffentlichen Runden, die thematisch Jeden betreffen, muss sichergestellt werden, dass auch wirklich jeder teilnehmen kann. Die Folge ist eine höhere Bürgerbeteiligung, die in Erlangen heute und in Zukunft ein wichtiges Thema ist.“

 

Jugendparlament und Seniorenbeirat hatten mit ihrem gemeinsamen Antrag am 20. September beantragt, dass alle Dienststellen der Stadt Erlangen aufgefordert werden sollen, künftig die Einladungen zu öffentlichen Veranstaltungen der Stadt mit einer Abfrage zu Barrierefreiheit zu versehen. Dabei soll zum Beispiel nach besonderen Bedürfnissen wie Induktionsanlage oder Gebärdensprachdolmetschung gefragt werden. Zudem sollten öffentliche Veranstaltungen der Kommune möglichst in barrierefreien Räumen, unabhängig der Art der Behinderung, stattfinden. Bei Veranstaltungen im Freien sollen barrierefreie Toiletten zur Verfügung stehen.

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Bericht zum „Festival zur Zukunft der Umwelt“ in Berlin

©BMUB/Gottschalk/Gaertner
©BMUB/Gottschalk/Gaertner

Am 10. und 11. September besuchte das Jugendparlamentsmitglied Judith Wahl das „Festival zur Zukunft der Umwelt“ in Berlin, welches zur Feier des 30-jährigen Bestehens des Bundesumweltministeriums auf dem EUREF-Campus in Berlin stattfand. Dabei standen Podiumsdiskussionen, Vorträge und Debatten anlässlich der Idee zur „Umweltpolitik 3.0“ im Mittelpunkt. Nachfolgend der Bericht von Judith Wahl:   

„Am ersten Tag hörte ich mir einen Vortrag der Arbeitsgruppe „DraußenKinder“ zum Thema „Warum Kinder draußen spielen sollten“ an und erfuhr, dass frei zugängliche, unbebaute Naturflächen für Kinder zum Spielen sehr wichtig sind, da sie so selbständig Naturerfahrungen machen können. Dies beeinflusst deren Kreativität und Selbsteinschätzung positiv. Im Anschluss nahm ich an dem Programmpunkt „Klarheit beim Einkauf – Wie glaubwürdig sind Umwelt- und Sozialsiegel?“ teil, einem Vortrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit mit anschließendem Gespräch. Dort wurde diskutiert, welche Siegel ihre Auflagen erfüllen und inwieweit die Nachhaltigkeit nur suggeriert wird. Das Endergebnis war, dass man bei vielen Umweltsiegeln genau nachsehen muss, wofür sie stehen und die Siegel unterschiedlich streng sind.

Am Nachmittag wurde dann von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks das „Integrierte Umweltprogramm 2030 des BMUB“ vorgestellt. Von Bürgerräten mit zufällig ausgewählten Bürgern bis hin zur Erarbeitung durch das Ministerium wurde das Umweltprogramm erstmals erläutert und diskutiert.

Am zweiten und letzten Tag informierte ich mich über Biozide im Alltag und wie man sie vermeiden kann. Zu meiner Überraschung befinden sich in sehr vielen gebräuchlichen Produkten Pestizide, die der Umwelt und uns selbst schaden. Jedoch hat das Pestizid Aktions-Netzwerk ein genaues Auge auf neue Produkterscheinungen und ihre Umweltverträglichkeit und kämpft in Form von Beschwerden bei Herstellern für den Schutz vor Pestiziden und Bioziden.

Auf dem Gelände des Festivals konnte man sich auch an den Ständen verschiedenster Umweltorganisationen über ihre aktuellen Projekte informieren.

So verbrachte ich zwei lehrreiche und interessante Tage auf dem Festival zur Zukunft der Umwelt. Ich erfuhr viel über die aktuelle Umweltpolitik in Deutschland und lernte die verschiedenen Aspekte des Umweltschutzes kennen.“

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Neuwahl Jugendparlament: Alle gewählten Jugendlichen nehmen Wahl an

Seit Montagnachmittag liegt das offizielle Ergebnis der Neuwahl des Jugendparlaments (Jupa) der Stadt vor. Alle 15 gewählten Jugendlichen haben jetzt erklärt, die Wahl anzunehmen. Somit besteht das Jugendparlament aus folgenden Mitgliedern (Reihenfolge nach Stimmenanzahl): Jule Weippert (Albert-Schweitzer-Gymnasium, ASG), Benjamin Küffner (Ohm-Gymnasium), Luis Binder (Emmy-Noether-Gymnasium), Christian Schönwald (ASG), Anna Barth (ASG), Axel Just (Ohm-Gymnasium), Alexandra Fokin (ASG), Sophie Nlebedim (ASG), Ben Gebhardt (ASG), Nicolas Bischoff (Realschule am Europakanal), Emil Drossel (Berufsschule), Ruaa Al-Kofee (Eichendorffschule), Nicolas Bucher (Emil-von-Behring-Gymnasium), Hussein Al-Kofee (Ernst-Penzoldt-Mittelschule) und Leon Melichar (ASG). Mit Anna Barth, Ben Gebhardt, Axel Just und Jule Weippert haben vier Jugendliche des aktuellen Gremiums den Wiedereinzug geschafft. Wahlleiter Herbert Lerche, Chef des Bürgermeister- und Presseamtes, dankte den beteiligten Schulen, die ein Wahllokal eingerichtet hatten, sowie den zahlreichen Helfern aus der Stadtverwaltung für die Unterstützung. Die konstituierende Sitzung, also die erste Sitzung nach der Wahl, findet am 24. November um 15.00 Uhr im Rathaus (14. OG, Konferenzraum) statt.

Insgesamt 31,74 % (2014: 29,25 %) der 5.593 wahlberechtigten Jugendlichen in der Hugenottenstadt haben sich am Urnengang vom 24. bis 28. Oktober beteiligt. Für die 15 Plätze im Gremium hatten sich 37 Kandidat*innen zur Wahl gestellt.

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Amtliches Endergebnis der Jugendparlaments-Wahl liegt vor

Foto v.l.n.r.: Sarah Lüdtke, Saskia Wipplinger und Herbert Lerche. Foto ©: Stadt Erlangen
Foto v.l.n.r.: Sarah Lüdtke, Saskia Wipplinger und Herbert Lerche. Foto ©: Stadt Erlangen

Vor zwei Wochen waren 5.593 Erlanger Jugendliche aufgerufen, ihr aus 15 Mitgliedern bestehendes Jugendparlament neu zu wählen. Nach Auszählung der Stimmzettel vergangener Woche hat heute Nachmittag der Leiter des Bürgermeister- und Presseamtes und Wahlleiter, Herbert Lerche, das offizielle amtliche Wahlergebnis festgestellt. Demnach erhielten folgende 15 Jugendlichen die meisten Stimmen und ziehen – vorbehaltlich ihrer Wahlannahme – in das Jugendparlament ein:

Zu den 15 gewählten Jugendlichen gehören mit Anna Barth, Ben Gebhardt, Axel Just und Jule Weippert vier Jugendliche, die bereits dem aktuellen Jugendparlament angehören.

Die Wahlbeteiligung lag bei 31,74 % (letzte Wahl 2014: 29,25 %). Unten findet Ihr eine Gesamtübersicht des Wahlergebnisses, mit einem Klick darauf sogar noch in groß als PDF-Datei.

 

Eröffnet wurde die Auszählung am Montagvormittag vergangener Woche durch Wahlleiter Herbert Lerche, Wahlhelferin Sarah Lüdtke und Saskia Wipplinger (beide Stadt Erlangen.

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Jugendparlamentswahl beendet – Ab Montag wird ausgezählt

Foto: ®Stadt Erlangen v.l.n.r.: Wahlhelfer Lukas Werner, OB Florian Janik, Sylvia Theisen von der Schulleitung sowie Saskia Wipplinger vom städtischen Bürgermeister- und Presseamt.
Foto: ®Stadt Erlangen v.l.n.r.: Wahlhelfer Lukas Werner, OB Florian Janik, Sylvia Theisen von der Schulleitung sowie Saskia Wipplinger vom städtischen Bürgermeister- und Presseamt.

Die am vergangenen Montag begonnene Neuwahl des Erlanger Jugendparlamentes (Jupa) ist beendet, heute Nachmittag um 15:00 Uhr schloss das (letzte) Wahllokal im Rathaus. Insgesamt waren 5.593 Erlanger Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren wahlberechtigt und konnten ihre Stimmen an 17 Erlanger Schulen, in der Geschäftsstelle des Stadtjugendrings im Museumswinkel sowie im Rathaus abgeben.

 

Für das Bürgermeister- und Presseamt ist die Arbeit mit dem Ende des Urnenganges jedoch nicht abgeschlossen, jetzt müssen die abgegebenen Stimmzettel ausgezählt werden. Am kommenden Montag um 9:00 Uhr beginnt im Rathaus die öffentliche Auszählung, mit Abschluss ist am Donnerstagnachmittag zu rechnen. Zu seiner ersten Sitzung nach der Wahl kommt das neue Jupa am Donnerstag, den 24. November, um 15:00 Uhr im Rathaus zusammen. Anfang Dezember führt das Bürgermeister- und Presseamt wieder ein Gruppenfindungsseminar durch, dabei können sich die neuen Mitglieder kennenlernen. Um die kontinuierliche Arbeit des Jupa`s weiterhin sicherzustellen, wird die Stadt Erlangen das Gremium nach wie vor begleiten. 

 

Über die Wahl informierte sich Oberbürgermeister Florian Janik. Gestern Vormittag besuchte das Stadtoberhaupt das Wahllokal im staatlichen Gymnasium Fridericianum und schaute Wahlhelfer Lukas Werner, einem ehemaligen Jupa-Mitglied, über die Schulter. Dabei sprach der OB auch mit Schulleiter Gerhard Nöhring und dessen Stellvertreterin Sylvia Theisen. 

 

Mehr über das Jugendparlament gibt es im Internet auch unter www.erlangen.de/jugendparlament.

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Jetzt wird gewählt: 37 Jugendliche möchten ins neue JuPa

19. Oktober 2016

In der kommenden Woche, vom 24. bis 28. Oktober, findet die Neuwahl des Erlanger Jugendparlamentes (JuPa) statt. Dann sind knapp 6.000 Erlanger Jugendliche aufgerufen, ihre Vertretung neu zu wählen. Wahlberechtigt sind alle Jugendlichen, die zum Wahlzeitpunkt zwischen 12 und 18 Jahre alt sind und seit drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Erlangen haben. Insgesamt werden sich 37 Kandidatinnen und Kandidaten – vier davon gehören bereits dem aktuellen Gremium an – für einen der 15 Plätze zur Wahl stellen. Wahllokale werden überwiegend in den Erlanger Schulen eingerichtet werden. Oberbürgermeister Florian Janik: „Ich danke den Schulen, dass sie uns auch dieses Jahr wieder unterstützen und den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einräumen, in der Schule wählen können. Hoffen wir, dass möglichst viele Jugendliche von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und ihre Stimmen abgeben.“

Das Stadtoberhaupt sieht im Jugendparlament „eine sehr gute Einrichtung, die die Stimme für die Erlanger Jugendlichen erhebt. Viele Anregungen hat das Jugendparlament seit seinem Bestehen im Mai 2002 an den Stadtrat und an die Verwaltung gerichtet. Dazu gab es Impulse in verschiedenen Gesprächsgruppen und Netzwerken. Wir sind dankbar für diese aktive Mitarbeit.“ Dass die Arbeit im Jugendparlament interessant und spannend sein kann, berichtet Florian Ramming. Er ist zweiter Vorsitzender des Jugendparlamentes und seit vier Jahren mit dabei, darf jedoch aus Altersgründen nicht mehr kandidieren: „Was haben wir erreicht? Hat es uns Spaß gemacht? Hat sich mein Engagement gelohnt? Ich persönlich würde mit „Ja“ antworten. Es hat Freude gemacht im JuPa und wir haben zwei arbeitsreiche Jahre an Sitzungen, Ausschüssen und Veranstaltungen hinter uns liegen. Aber genau diese Erfahrungen warten nun auf die nächste Generation des JuPas. Und wenn ich so zurück blicke, kann ich unseren Nachfolgern eigentlich nur viel Spaß und Freude wünschen! Es wartet eine spannende und auch lehrreiche Zeit.“

In der Woche vom 31. Oktober bis 4. November erfolgt die Auszählung der Stimmzettel. Die konstituierende Sitzung, also die erste Sitzung des neuen Jugendparlamentes nach der Wahl, findet am 24. November um 15:00 Uhr im Rathaus statt. Mehr über das Jugendparlament gibt es im Internet auch noch unter www.erlangen.de/jugendparlament, auf FB oder auf Instagram.


Vorsitzender Rene Klepper gibt studienbedingt Mandat ab

– Gute Zeit im Jupa

- „Man entwickelt sich enorm weiter“

13. September 2016

Aufgrund eines Studiums außerhalb Erlangens hat Rene Klepper, Erster Vorsitzender des Jugendparlamentes (Jupa), die Hugenottenstadt verlassen und gab sein Mandat daher ab. Oberbürgermeister Dr. Florian Janik dankte in einem persönlichen Gespräch dem ehemaligen Schüler des Ohm-Gymnasiums am Montag im Rathaus für dessen ehrenamtliches Engagement. Der Rathauschef wünschte Klepper zudem für die Zukunft alles Gute. Jetzt beginne ein neuer Lebensabschnitt, „denn man kann ja nicht immer Vorsitzender des Jugendparlamentes bleiben“, so das Stadtoberhaupt schmunzelnd. Der OB informierte sich bei Rene Klepper auch über die aktuellen Pläne des Jugendparlamentes sowie über die Arbeit innerhalb des Gremiums. „Die Zusammenarbeit im Jupa hat gut funktioniert, aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Gremien“, berichtete Klepper. Als Beispiele nannte er das gemeinsam Kochen mit dem Seniorenbeirat oder die Aktivitäten mit Erlangens Partnerstadt Jena anlässlich der gemeinsamen Feierlichkeiten am Tag der deutschen Einheit. 

 

Als Erfolg nannte Rene Klepper die Errichtung des Jugendhauses in der Innenstadt, für den Bau hat sich das Jugendparlament zusammen mit anderen Gruppen und Institutionen stark gemacht. „Ja, das Jugendparlament hat sich in den letzten Jahren immer wieder für das Jugendhaus eingesetzt. Es hat lange gedauert, und ihr habt einen langen Atem haben müssen, bis es funktioniert hat“, konstatierte Oberbürgermeister Janik in dem Gespräch. Die Zeit im Jugendparlament bezeichnete Rene Klepper als lehrreich: „Man entwickelt sich enorm weiter. Zum Beispiel lernt man, Verantwortung zu übernehmen.“ Bis zum Ende der Amtszeit im November wird Florian Ramming, Zweiter Vorsitzender, dem Jugendparlament vorstehen.

 

Rene Klepper wurde im Herbst 2012 erstmals in das Jugendparlament gewählt. Bei der Neuwahl 2014 gelang ihm der Wiedereinzug in das Gremium, von dessen Mitgliedern er zum Ersten Vorsitzenden gewählt wurde. Nicht nur wegen dem Wegzug, auch altersbedingt kann Rene Klepper bei der Neuwahl nicht mehr kandidieren. Diese findet vom 24. bis 28. Oktober statt. Interessierte Jugendliche, die sich zur Wahl stellen wollen, müssen zum Wahlzeitpunkt zwischen 12 und 18 Jahren alt sein und ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in Erlangen haben. Nominierungen für die Wahl können noch bis 23. September bei der Stadt Erlangen im Rathaus (4. OG, Zimmer 418), per Mail oder per Brief (Stadt Erlangen, Jugendparlament, 91051 Erlangen) eingereicht werden.

 

Bild: ©Stadt Erlangen / Sagte nach fast vier Jahren im Jupa Tschüss: Rene Klepper (li.) mit OB Florian Janik in dessen Dienstzimmer


Jupa Mitglied bei Kongress für eine gerechte und nachhaltige Welt in München

12. September 2016

Auf Einladung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nimmt Justus Schömann, ehrenamtliches Mitglied des Erlanger Jugendparlamentes, am 14. und 15. September am Youngsters Forum des Zukunftskongresses „ Unsere Welt 2030: Aus der Zukunft lernen!“  in München teil.  Eröffnet wird der Zukunftskongress am 15. September von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.Bereits am Vortag kommen die Teilnehmer zusammen und widmen sich einem ganztägigen Programm.

Für den Zukunftskongress treffen sich ausgewählte Personen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um über Wege hin zu einer gerechteren und nachhaltigeren Welt zu diskutieren. Dabei soll die Perspektive der Jugendlichen und jungen Erwachsenen von heute nicht fehlen. Im Youngsters Forum soll mit 50 ausgewählten jungen Menschen in kreativer Weise für ihre Zukunft entscheidende Themen und Fragestellungen rund um das Thema nachhaltige Entwicklung diskutiert und dargestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier im Internet.

 

Und bitte nicht vergessen: Noch bis zum 23. September können sich Jugendliche für die Neuwahl des Jugendparlamentes aufstellen lassen.

 

Bild: ©BMZ


Jupa in Berlin bei "Umweltpolitik 3.0 – Das Festival der Zukunft"

8. September 2016

Am kommenden Wochenende (10./11. September) findet in Berlin ein großes, besonderes Festival statt, an dem für das Jugendparlament dessen Mitglied Judith Wahl teilnehmen wird. Unter dem Motto "Umweltpolitik 3.0 – Das Festival der Zukunft" feiert das Bundesumweltministerium auf dem EUREF-Gelände am Schöneberger Gasometer seinen 30. Geburtstag. Über 100 Organisationen, Verbände und Umwelt-Initiativen aus dem In- und Ausland sind in der Bundeshauptstadt vertreten und beteiligen sich mit Diskussionen und Vorträgen. Mehr zum Festival gibt es hier im Internet.

 

Und nicht vergessen: Noch bis zum 23. September können sich Jugendliche für die Neuwahl des Jugendparlamentes aufstellen lassen.

 

Bild: ©BMUB


JuPa-Mitglied läuft für den guten Zweck

7. August 2016

Das Jugendparlament wird beim diesjährigen München Marathon am 9. Oktober 2016 mit Mitglied Justus Schömann vertreten sein, welcher dort für für das Projekt „Wasser für Schulen und Gemeinden“ in Ghana des Kinderhilfswerks Plan International die Halbmarathonstrecke läuft und gleichzeitig Spenden sammelt. Denn leider haben noch immer viele Millionen Menschen in Ghana keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser

Weiterer Infos zum Projekt gibt es hier.

 

Wenn auch Du/Sie Lust hast/haben Ihn hierbei zu unterstützen, können Sie/kannst Du ihn hier auf seiner Spendenseite gerne unterstützen:

Laufen mit Plan: Mein Lauf für Wasser in Ghana

Bild: © muenchenmarathon.de


Kandidat*innen für Jugendparlamentsneuwahl gesucht

-you're wanted


Hast du Lust auf zwei spannende Jahre als Jugend-parlamentarier?

27. Juli 2016

Für die Neuwahl zum Jugendparlament im Oktober werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. In einem Schreiben an alle wahlberechtigten zwölf bis achtzehn Jährigen in Erlangen ruft Oberbürgermeister Florian Janik dazu auf, sich für das wichtige Gremium zu engagieren. Zu dem OB-Brief gehört auch ein Nominierungszettel, mit dem Kandidat*innen vorgeschlagen werden können. Diesen Nominierungszettel gibt es auch hier als Download. Interessierte Jugendliche müssen zum Wahlzeitpunkt zwischen 12 und 18 Jahren alt sein und ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in Erlangen haben. Nominierungen für die Wahl können bis zum 23. September bei der Stadt Erlangen im Rathaus (viertes OG, Zimmer 418) oder per Brief (Stadt Erlangen, Jugendparlament, 91051 erlangen) eingereicht werden. Gebt gerne diesen Aufruf auch Eure Freunde weiter und  werbt für eine Kandidatur.

 

Die Wahl für das fünfzehn-köpfige Gremium findet vom 24. bis 28. Oktober statt. Ende November soll die erste Sitzung der zweijährigen Amtszeit stattfinden.



Jugendparlament sagt nein zum Grundstücksverkauf zugunsten von Wohnraum – Erhalt der Freizeitflächen am städtischen Grundstück Paul-Gordan-Straße beantragt

14. Juli 2016

Das Jugendparlament (Jupa) der Stadt Erlangen hat sich in seiner jüngsten Sitzung am Donnerstag vergangener Woche (16. Juni) für den Erhalt der Freizeitflächen an der Paul-Gordan-Straße ausgesprochen und einstimmig mit 11:0 Stimmen beantragt, den vom Liegenschaftsamt vorgesehenen Verkauf einer gut 4.000 qm großen Fläche zugunsten von Wohnraum nicht vorzunehmen. Dem Jugendparlament, so der Tenor der Mitglieder, ist der Bedarf an Wohnraum durchaus bewusst. „Ja, es ist sehr schwer für viele Familien, eine Wohnung zu finden“, sagte Jupa-Mitglied Jule Weippert. Dem stehe jedoch der Wunsch nach Freizeitflächen gegenüber. In seiner Begründung schließt sich das Jugendparament der städtischen Abteilung Kinder- und Jugendkultur im Amt für Soziokultur an, das sich ebenfalls gegen einen Verkauf ausgesprochen hat. Der geplante Verkauf des Grundstücks stehe im Widerspruch zum beschlossenen Spielflächenkonzept Röthelheimpark an dieser Straße aus den Jahren 2009 und 2010, so das Fachamt. Aktuell werde zudem eine Erweiterung der Ausstattung um eine Sportanlage für den Trentsport Parcours vorbereitet. Alternativstandorte im Quartier stünden nicht zur Verfügung. Auch die Abteilung Stadtgrün lehnt unter anderem mit Verweis auf die hohen Investitionskosten beim Errichten der Fläche einen Verkauf ab.


Jugendparlament für autofreien Sonntag

14. Juli 2016

Bekommt Erlangen einen autofreien Sonntag? Dies könnte passieren, wenn das Jugendparlament (Jupa) mit seinem im Juni 2016 an die Verwaltung gerichteten Antrag erfolgreich ist. Das Gremium unter der Leitung seines Vorsitzenden Rene Klepper hat jetzt beantragt, die Verwaltung möge prüfen, ob und inwieweit in Erlangen – z.B. im Bereich der Altstadt- ein autofreier Sonntag durchgeführt werden kann. „Dabei kann sich Erlangen an Hannover orientieren. Dort wurde ein autofreier Sonntag bereits mit Erfolg durchgeführt“, begründet Jupa Mitglied Justus Schömann, der in der letzten Sitzung über das Beispiel Hannover informierte, den Antrag. In der niedersächsischen Landeshauptstadt lockte der letzte autofreie Sonntag etwa 90.000 Menschen in die Stadt. Dem Jugendparlament sei, so heißt es in dem Antrag, sehr wohl bewusst, dass hinsichtlich dieser Zahl Hannover mit Erlangen aufgrund der Einwohnerzahl nicht vergleichbar sei. Jedoch könnte auch für Erlangen ein autofreier Sonntag durchaus attraktiv sein. „So könnte zum einen der Umweltgedanke, zum anderen auch das gemeinsame Miteinander durch Spiele, Feste und sonstigen Aktivitäten gefördert werden“, so Justus Schömann abschließend.


Forderungen von Jugendlichen an Entwicklungspolitik vorgestellt

14. Juli 2016

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Mitte Juni 2016 die Forderungen Jugendlicher an die deutsche Entwicklungspolitik veröffentlicht. Sie sind das Ergebnis einer entwicklungspolitischen Jugendkonsultation, an der 24 Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen. Als Vertreter des Jugendparlamentes nahm dessen Mitglied Justus Schömann teil, im Anfangsstadium war auch Sirin Bahadir – sie ist studienbedingt mittlerweile aus dem Jugendparlament ausgeschieden – involviert.

 

Justus Schömann, der gerne an dem Programm mitwirkte, bilanziert: „Ich freue mich, dass die Forderungen der entwicklungspolitischen Jugendkonsultation des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nun veröffentlicht wurden. Es war eine Freude hierbei als Jugendparlamentarier aus Erlangen mitgewirkt zu haben. Die starke Forderung nach mehr Jugendbeteiligung bei der Entwicklungszusammenarbeit ist bei diesen Forderungen nur ein Punkt, welcher deutlich die Handschrift des Jugendparlaments trägt. Jugendbeteiligung ist gerade in Partnerländern der EZ sehr wichtig, da hier der Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung meist sehr hoch ist. Zudem ist es gerade wichtig die Jugend dort schon jetzt durch ihre Einbeziehung die Zukunft ihres Landes mitgestalten zu lassen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Forderungen an ein möglichst breites Publikum weiter tragen, damit das BMZ diese möglichst schnell Realität werden lässt.“

 

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte die Konsultation begleitend zur Erarbeitung eines Aktionsplans, mit dem Kinder- und Jugendrechte in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit stärker gefördert werden sollen.

 

Bildhintergrund: ©DIMR


Jugendparlament hat jetzt eigene Website

1. Juli 2016

Das Jugendparlament hat jetzt ab Juli seine eigene Website. unsere älteren Beiträge findet ihr auf unseren Instagram und Facebook Profil, sowie unter erlangen.de/jugendparlament .